Nordeuropas gröβtes Vogelreservat | Erleben Sie die Vogelwelt in Westjütland
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Tipperne am Ringkøbing Fjord

Nordeuropas größtes Vogelreservat

Die Tipperhalbinsel ist eine junge Landschaft, die durch Sandfluchten vor nur wenigen Jahrhunderten entstand. Der äußere Teil des Gebietes, Tipperne genannt, ist Nordeuropas größtes Vogelreservat.

Die Halbinsel Tipperne und Værneengene ist insgesamt ein phantastisches Naturgebiet. Eine Vielzahl verschiedener Wat- und Schwimmvögel rasten, fressen und brüten hier. Um den Vögeln ein ungestörtes Leben zu sichern, wurde das Gebiet bereits 1898 unter Naturschutz gestellt. Im Juli und August, wenn sich der Vogelzug der Watvögel auf seinem Höhepunkt befindet, kann man hunderte verschiedene Vogelarten beobachten. Tipperne, die äußerste, nördliche Spitze der Tipperhalbinsel, wurde 1928 zum Vogelreservat erklärt. Dies bedeutet, dass der Zugang für Publikum sehr begrenzt ist.

Hunderte von Zugvögeln

Tipperne wird als einer der wichtigsten Rastplätze für Zugvögel in Nordeuropa angesehen und das Vogelleben wird intensiv von Ornithologen überwacht. An manchen Tagen kann man zum großen Vogelturm kommen, auf dem ein großes Fernrohr montiert ist, und einen Mitarbeiter der Naturbehörde treffen, der gern über die Landschaft und das Tierleben berichtet.

Bekommen Sie einen Überblick vom Aussichtsturm

Der Weg nach Tipperne führt durch die Værneengene, ein großes, geschütztes Gebiet, das das ganze Jahr über öffentlich zugänglich ist. Auch hier gibt es eine Vielzahl verschiedener Vogelarten u. a. Strandläufer, Löffelreiher, Regenpfeifer, Säbelschnäbler, Schnepfenvögel, Schwäne und Kampfläufer. Denken Sie deshalb an Fernglas und Vogelbestimmungsbuch. In dem Gebiet gibt es auch eine Scheune mit Rundblick und guten Informationen über die Landschaft und die Vögel. Ganz in der Nähe befindet sich auch ein Aussichtsturm.

Primitive Jagdhütten

Die Værneengene war ein beliebtes Jagdgebiet für Menschen aus nah und fern. Davon zeugen die vielen einfachen Jagdhütten , die die Jäger in den 1940ern aus ausgedienten Hühnerställen, alten Fischkisten und Eisenbahnwagen bauten. Die Hütten haben kein Wasser und keinen Strom und werden heutzutage meist als Freizeithaus genutzt. Die Hütten liegen verstreut in drei kleinen "Städten" , die an "Klondike" erinnern, wo alles möglich erscheint. Aber die Hütten stehen unter Schutz und die Regeln sind streng, um den Status quo zu sichern.

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Öffnungszeiten:

Vom 1. November bis 28. Februar:

Kein Zutritt.

Vom 1. März bis 31. Oktober:

Freitags von 8-14